Krankenversicherung Schweiz Beiträge und Vergleich

Krankenkasse Sparpotential - Sparen bei der Grundversicherung

Wechselt ein Stadtzürcher Ehepaar mit zwei Kindern die Grundversicherung von der teuersten Krankenkasse in die billigste, zahlt sie im kommenden Jahr sage und schreibe 4'000 Franken weniger Prämien. Zöge sie gleichzeitig in eine ländliche Gegend im Nachbarkanton Aargau, würde sie pro Jahr sogar über 6'000 Franken Prämien sparen. Und das, ohne an die Franchise erhöhen zu müssen.

Natürlich werden die wenigsten Menschen wegen der Krankenkassenprämie an einen anderen Wohnort umziehen. Aber wenigstens das Sparpotenzial, das durch Prämien spareneinen Wechsel in die günstigste Krankenkasse erzielt werden kann, sollte sich niemand entgehen lassen. Der Leistungsumfang in der Grundversicherung ist bei allen Krankenkassen gleich. Sie müssen sich an einen Leistungskatalog halten der vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) erstellt wurde und dürfen auch keine zusätzlichen oder freiwilligen Leistungen erstatten. Rechtfertigt eine Kasse höhere Prämien mit besonders gutem Service oder zusätzlichen Leistungen, werden diese aus einer anderen Kasse – zum Beispiel dem Werbebudget – bezahlt.

Es gilt deshalb: In der Grundversicherung sind alle Kassen gleich. Es spricht nichts dagegen, heute noch die zu teure Krankenkasse zu kündigen und sofort in die günstigste Kasse zu wechseln.

Krankenkassen Prämien 2012 berechnen & vergleichen

Berechnen Sie jetzt Ihre persönlichen Prämien für das Jahr 2012 und vergleichen Sie diese mit der Prämie Ihrer aktuellen Krankenversicherung. Bestellen Sie anschliessend von den gewünschten Krankenversicherungen eine unverbindliche Direktofferte per Email oder per Post:

Modell ?
Traditionell
Standard-Leistungen der obligatorischen Krankenpflege-Versicherung (OKP). Gleiche Leistungen bei allen Krankenkassen mit freier Arztwahl.

Hausarzt-Modell
Prämienvorteil von 5-20% / Sie verpflichten sich bei Krankheit, ausser bei einem Notfall, immer zuerst Ihren gewählten Hausarzt zu konsultieren.

HMO-Modell
Prämienvorteil bis zu 25% / Sie verpflichten sich bei Krankheit, ausser bei einem Notfall, immer zuerst einen in einem HMO-Center praktizierenden Arzt zu konsultieren.

Telmed-Modell
Prämienvorteil bis 15% / Sie verpflichten sich vor jedem Arztbesuch telefonisch eine Beratungsstelle anzurufen, welche Ihnen Ratschläge und evtl. Hinweise für die ärztliche Behandlung oder den zu konsultierenden Arzt gibt. Ausgenommen sind Notfälle etc.
Jahrgang Franchise ?
Unter Franchise versteht man einen Selbstbehalt, welcher der Versicherte bei anfallenden Kosten durch den Arzt, Spital oder Medikamente selber tragen muss. Durch die Wahl einer höheren Franchise, kann von grosszügigen Prämienrabatten profitiert werden. Der maximale Prämienrabatt bei Kinder beträgt CHF 420.--/Jahr, bei Erwachsenen rund CHF 1540.--/Jahr.
Unfalldeckung ?
Einschluss obligatorisch für:
  • Kinder und Jugendliche ohne Erwerbstätigkeit.
  • Erwachsene ohne Erwerbstätigkeit und ohne Arbeitslosen-Taggeld.
Einschluss nicht nötig für:
  • Erwerbstätige mit mind. 8h Beschäftigung in der Woche (der Arbeitgeber muss Sie gegen Unfall versichern).
  • Erwerbslose mit Arbeitslosen-Taggeld sind von der SUVA gegen Unfall versichert.
1. Person ja nein
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