Krankenversicherung Schweiz Beiträge und Vergleich

Krankenversicherung Spartipps für schlaue Füchse

Die Grundprämien der Krankenkassen die in den Medien veröffentlicht werden, sind lediglich Richtwerte. Sie beziehen sich meistens auf erwachsene Personen die in einem durchschnittlichen Gegend wohnen, eine Franchise von 300 Franken gewählt haben und die Unfalldeckung ausschliessen. Krankenkassenprämien sind aber so individuell wie Sie selbst. Die nachfolgenden Faktoren beeinflussen Ihre persönliche Prämien und lassen Sie mehrere Hundert Franken pro Jahr sparen:

  • Wechseln Sie die Grundversicherung in die billigste Kasse die Sie finden können. Es gibt keinen Grund dies nicht zu tun, denn die Leistungen die aus der Grundversicherung bezahlt werden, sind die genau gleichen! Billigkassen sind deshalb günstiger, weil sie beim administrativen Aufwand sparen.
  • Entscheiden Sie sich für ein HMO- oder Hausarztmodell, können Sie auch in der Grundversicherung Prämien sparen!
  • Heben Sie die Franchise an. Fühlen Sie sich gesund und rechnen Sie mit nur wenigen Arztbesuchen, kann diese auf bis zu 2'500 Franken angehoben werden. Prämieneinsparungen sind dadurch bis 40% sind möglich.
  • Die meisten Krankenkassen erlauben es, die Zusatzversicherungen bei der bisherigen Kasse zu belassen, auch wenn mit der Grundversicherung gezügelt wird. Und das erst noch ohne finanzielle Einbusse. Informieren Sie sich bei Ihrer bisherigen Kasse.
  • Informieren Sie sich bei Ihrer Kasse über mögliche Familienrabatte, besonders wenn Zahnkorrektur eingeschlossen werden soll. Vergleichen ist auch hier oberste Pflicht.

Krankenkassen Prämien 2012 berechnen & vergleichen

Berechnen Sie jetzt Ihre persönlichen Prämien für das Jahr 2012 und vergleichen Sie diese mit der Prämie Ihrer aktuellen Krankenversicherung. Bestellen Sie anschliessend von den gewünschten Krankenversicherungen eine unverbindliche Direktofferte per Email oder per Post:


Modell ?
Traditionell
Standard-Leistungen der obligatorischen Krankenpflege-Versicherung (OKP). Gleiche Leistungen bei allen Krankenkassen mit freier Arztwahl.

Hausarzt-Modell
Prämienvorteil von 5-20% / Sie verpflichten sich bei Krankheit, ausser bei einem Notfall, immer zuerst Ihren gewählten Hausarzt zu konsultieren.

HMO-Modell
Prämienvorteil bis zu 25% / Sie verpflichten sich bei Krankheit, ausser bei einem Notfall, immer zuerst einen in einem HMO-Center praktizierenden Arzt zu konsultieren.

Telmed-Modell
Prämienvorteil bis 15% / Sie verpflichten sich vor jedem Arztbesuch telefonisch eine Beratungsstelle anzurufen, welche Ihnen Ratschläge und evtl. Hinweise für die ärztliche Behandlung oder den zu konsultierenden Arzt gibt. Ausgenommen sind Notfälle etc.
Jahrgang Franchise ?
Unter Franchise versteht man einen Selbstbehalt, welcher der Versicherte bei anfallenden Kosten durch den Arzt, Spital oder Medikamente selber tragen muss. Durch die Wahl einer höheren Franchise, kann von grosszügigen Prämienrabatten profitiert werden. Der maximale Prämienrabatt bei Kinder beträgt CHF 420.--/Jahr, bei Erwachsenen rund CHF 1540.--/Jahr.
Unfalldeckung ?
Einschluss obligatorisch für:
  • Kinder und Jugendliche ohne Erwerbstätigkeit.
  • Erwachsene ohne Erwerbstätigkeit und ohne Arbeitslosen-Taggeld.
Einschluss nicht nötig für:
  • Erwerbstätige mit mind. 8h Beschäftigung in der Woche (der Arbeitgeber muss Sie gegen Unfall versichern).
  • Erwerbslose mit Arbeitslosen-Taggeld sind von der SUVA gegen Unfall versichert.
1. Person ja nein
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